sábado, 2 de junho de 2012

Psychoanalyse und Melancholie ...


ES GIBT EINEN Text von mir, aber ich finde sehr interessant hier posten, damit wir ein bisschen mehr als das ist, was heißt Melancholie verstehen kann ...Genießen Sie es, Sie ...Der Begriff kommt aus dem Griechischen Melancholie, aber heute ist der affektiven Zustand mit den meisten Schriftsteller, Maler, Philosophen und Intellektuellen assoziiert.Charles François Surabischwili Feitosa Um (in memoriam).Ich kam nach Berlin, vor kurzem, und was mich am meisten auf meine erste Nacht und der Kälte noch eng für den Monat April war die Totenstille der um das Gebäude herum, wo ich wohne.

Es gab kein Fernsehen auf, abgestimmt kein Radio, kein Gesang in der Eckkneipe, kein Schrei eines Kindes. Ich fühlte mich ein wenig fehlt die Hektik der Stadt Rio de Janeiro und ich am Ende mit ein wenig Kopfschmerzen so still. Ich frage mich, wenn die gesamte Bevölkerung der Stadt entführt wurde oder war eine Neutronenbombe, die fielen, aber schon am nächsten Morgen Mir ist klar, dass die Nachbarn am Leben sind und auch, weil die Bewohner kam die Treppe herunter zu früh in den Lärm beschweren, die ich während der über Nacht.Respektieren Sie die Stille ist ein wichtiges Merkmal der deutschen Kultur. Diese Ruhe kann sowohl eine Einladung zum Nachdenken über die Melancholie sein, alles hängt von Haltung. Durch Zufall entdeckte ich eine große Ausstellung über Melancholie in der Kunst in der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Nichts besser geeignet für diese Atmosphäre der Kälte und Stille.

Der Monat April ist ein Zwischenprodukt in der Zeit der Winter ist nicht komplett verschwunden und im Frühjahr hat sich noch nicht etabliert. Im April regnet es, Schnee und Sonne liegt im Bereich von einer Stunde. Ich nehme mir Zeit, um der Instabilität der Exposition, die im Februar begonnen und ist in seiner letzten Woche zu gehen. Nachdem vor einer Warteschlange, die rund um das Gebäude ging, verbrachte ich die nächsten drei Stunden auf großer Tour historischen und ästhetischen. Die Ausstellung beginnt mit einer Frage Aristoteles zugeschrieben wird: "Warum all jene, die in Philosophie, Politik, Poesie oder die Kunst zeichnen sich melancholisch sind?" (Problemata XXX).

Die Diagnose einer aristotelischen notwendige Beziehung zwischen Kreativität und Trauer wird nicht diskutiert, leider, während der Belichtung, aber es ist offensichtlich die Anzahl der Bilder von den Themen in der Geschichte der westlichen Kunst inspiriert.Die griechische Krieger, der schämt sich für nicht mit seinen Heldentaten und anerkannt fühlt, begeht Selbstmord.Der Begriff kommt aus dem Griechischen melankholia Melancholie. Es wird durch Zuordnung der Wörter gebildet Khole [Galle] und Melas [schwarz]. Melancholie bedeutet wörtlich schwarze Galle, eine von vielen Substanzen im menschlichen Körper nach antiken Medizin, sondern die im Überschuß Ursache eine Störung, deren


Hauptsymptom war in seinen eigenen Gedanken und Verlust des Interesses an der Außenwelt versinkt. Es wird davon ausgegangen, dass die Existenz der schwarzen Galle aus der Beobachtung des Erbrechens von dunkler Farbe wurde abgeleitet, aber die alten Texte liefern keine Hinweise auf eine empirische Beobachtung. Die Galle scheint einen dunklen Charakter immateriell und eine große symbolische Kraft haben. Auch nach Aristoteles, wäre eines der wichtigsten Merkmale der Melancholie wahrscheinlich weg von Phantasie mitreißen lassen. Melancholie müsste daher einen zweideutigen Charakter in der griechischen Kultur: Es war sowohl eine gefährliche Krankheit, die zum Selbstmord führen könnte, als ein Zustand der Gärung der Seele, ein Moment der Ruhe vor der Explosion von neuen Ideen und Formen.Im Laufe der Zeit wurde Melancholie mehr Symptome der Krise und nicht ihre physiologischen Ursachen umbenannt, aber von Aristoteles bis Walter Benjamin (1892-1940) bleibt der affektiven Zustand am häufigsten mit Schriftstellern, Malern, Philosophen und Intellektuellen assoziiert. Es war interessant festzustellen, auf dem Display in Berlin, wie die Körperhaltung, die die Melancholie ausdrückt scheint für mehr als 2000 Jahre der Geschichte des Westens geändert worden sein. Von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, es wird immer wieder gesehen, mit hängendem Kopf auf seine Hand und starrte, bog seinen Körper unter der Last des Daseins.

Die christliche Kultur gab auch einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Melancholie in der westlichen Kunst. Die Ausstellung in Berlin zeigt verschiedene Bilder mit Acedia verbunden, auch als "böse Mönche und Eremiten", dh diejenigen, die Isolation suchte, in der Regel in der Wüste als eine Form des Protestes gegen den moralischen Verfall der Gesellschaft, in der sie lebten, . Das Wort kommt aus dem Griechischen Acedia akaedia, was wörtlich übersetzt Abwesenheit von Pflege, Traurigkeit, Gleichgültigkeit, Vernachlässigung. Die christliche Literatur aus dem dritten Jahrhundert d. C. gibt die Acedia jedoch eine überwiegend negativen Charakter, als eine Bedingung, die zur Zerstörung, oft von Dämonen verursacht und führt zu überwinden nur durch die Ausübung eines heiligen Lebens. Die Acedia, als Melancholie, entfesselt die Kräfte der Phantasie, aber ihre Bilder werden im Mittelalter vor allem als Darstellungen des Bösen, der Sünde und Laster interpretiert werden.Nur von der Renaissance setzte der aristotelischen Tradition, nach denen die melancholischen ist auch eine brillante und kreative Menschen. Dieser Perspektivwechsel ist von dem berühmten Kupferstich von Dürer mit dem Titel Melancholia I, zentrales Werk der Ausstellung in Berlin vertreten.

Das melancholische Temperament scheint personifiziert in der Gestalt einer geflügelten Frau, durch Instrumente der Kunst und Wissenschaft, in einem Moment der Einsamkeit inmitten der Nacht und starrt konzentriert auf einen Horizont, wo wir einen Regenbogen und einen Kometen zu sehen. Die Szene scheint darauf hinzudeuten, dass Melancholie kann eine tiefe Erfahrung der Verinnerlichung und fruchtbar, ein affektiver Zustand, der förderlich für das gesamte Projekt hat, zu verstehen und die Welt verändern ist. Dürers Werk betont die überlegenen Ansichten, die uns zu der Melancholie führen kann, aber nicht versteckt Gewicht und Unbeweglichkeit, dass zufügt den Körper gleichzeitig.Die Moderne wird zwischen einer gewissen Kult der Melancholie und vereinzelte Versuche, um es von Kreativität distanzieren schwingen. Romantisch und expressionistischen Künstler werden auf der individuellen empfindlich auf den Rand der Gesellschaft konzentrieren, durch eine Erhöhung der Einsamkeit, Verzweiflung, Wahnsinn. Beeinflusst von Immanuel Kant (1724-1804), der die Marke von einer melancholischen Temperament Empfindlichkeit des Genies, viele Schriftsteller und Maler sah, unter ihnen Goya (1746-1828) und Baudelaire (1821-1867), werden seine Werke unter dem Zeichen erstellen Saturn, der Gott / Planeten, die die Zeit beherrscht, die Zerstörung und verursacht Unruhe in der Seele. Ist zunehmend der Überzeugung, dass Menschen grundsätzlich melancholisch sind, von einem Gefühl der inneren Leere dominiert gestärkt.Das Schweigen Johann Heinrich Füssli, 1799-1802Obwohl es am Display ein Portrait von Nietzsche (1844-1900) mit melancholischen Gesicht (Karl Bauer, 1902) gesehen werden kann ist es nur eine Initiative der Widerstand stilvolle Melancholie.

Nietzsche entwickelt eine Theorie der Kreativität mit Freude verbunden und den Willen zu leben. Der Kult um das Gewicht und die Düsternis scheint ihm vor eines der Symptome des europäischen Nihilismus. Sein Projekt einer "Homosexuell Science" wählt nicht den Einsiedler oder der Mönch als Vorbild, aber das Kind, den Mann, der, tanzt die Frau, die singt, spielt. Die Ausstellung, die leider ignoriert diese philosophische Diskussionen und endet mit zeitgenössischen Werken, die aktuellen Bilder der Melancholie, Langeweile mit dieser Zeit der Bürger der Metropole verbunden zu zeigen.Deutsch Zeitungen nutzen den Vorwand und fördern eine ungewöhnliche Debatte: Melancholie ist ein Gefühl, typisch deutsch? Ich schaue aus dem Fenster und sehen die ersten Anzeichen des Frühlings in den Bäumen und Gärten. Ich denke, es ist ein wehmütiges Gefühl an der Nation, sondern das Klima, viel mehr zu den Schatten des Winters, als die vermeintlichen Eigenschaften eines Volkes verbunden. Die Ausstellung endete die erste Woche im Mai, nur die erste Woche des wärmeren Temperaturen und angenehm. Der nahende Sommer und die Sonne scheinen die Menschen besser gelaunt auf der Straße, dann kommen Melancholie, jetzt ist es Zeit für die Freude ist!


Charles Feitosa ist Professor für Philosophie an UNIRIO und führt derzeit als Postdoc an der Universität Potsdam / Deutschland mit DAAD-Stipendium CAPES.* Feature: Kult-Magazin

quinta-feira, 31 de maio de 2012

PSYCHOANALYSIS AND RESIGNATION

RESIGNATION is tapping into a situation with no intention of changing it. An acceptance contrasts with the resistance. The resignation comes not from a subject, but an understanding of the problem of life. When a person resigns by submitting is not afraid, but accepting a reality that by subjecting will overcome it and win it. Resignation is not conformity, but it is the intelligent understanding that life is an ongoing process in which man would reach equilibrium. Resignation is active and conscious attitude while conformity is passive and unconscious.

The understanding of a situation creates the ability to formulate a solution. It seems contradictory, however, sometimes the solution is precisely the resignation before the resignation is not sure that means delay, so only postponement. For now it is not possible, but will be soon to follow. On pain of a loss is that we experience better resignation. You can not revive a loved one is gone, but you can look at, understand and elaborate mourning in front of it.

Dying is not a luxury, is the condition of those who live. What remains are the sweet memories (in the presence absence) with the certainty that nothing ends. We allow ourselves to remember our initial design mission for earthly life. We are old acquaintances who sometimes find ourselves here in this network fazimentos that should be of good stock. Do not forget to remember that everything must converge to the Divine Love and Understanding for the inside of us. As an acquaintance of ours said: "The Resignation dilutes the illusion!" And so we put our feet in reality. This reality will be the Harvest of our planting, so that in future (ours and our generations)

Psychoanalyse und der Rücktritt

Resignation wird in eine Situation tippen, ohne die Absicht zu ändern. Eine Annahme kontrastiert mit dem Widerstand. Der Rücktritt kommt nicht von einem Subjekt, sondern ein Verständnis für das Problem des Lebens.

Wenn eine Person durch Vorlage tritt zurück scheut sich nicht, aber die Annahme einer Realität, die durch Aussetzen wird sie überwinden und ihn zu gewinnen. Resignation ist nicht Konformität, sondern es ist die intelligente Verständnis, dass das Leben ein ständiger Prozess, in dem der Mensch das Gleichgewicht zu erreichen wäre ist. Resignation ist aktive und bewusste Haltung während Konformität ist passiv und ohnmächtig. Das Verständnis einer Situation bringt die Fähigkeit, eine Lösung zu formulieren. Es scheint widersprüchlich, aber manchmal die Lösung ist genau die Resignation vor dem Rücktritt ist nicht sicher, ob das bedeutet, Verzögerung, so dass nur Aufschub. Denn jetzt ist es nicht möglich, wird aber bald sein, um zu folgen.

Auf Schmerz eines Verlustes ist, dass wir besser Resignation zu erleben. Sie können nicht beleben ein geliebter Mensch ist gegangen, aber man kann schauen, zu verstehen und erarbeiten Trauer vor sich her. Sterben ist kein Luxus, ist der Zustand derer, die leben. Was bleibt, sind die süßen Erinnerungen (in Anwesenheit Abwesenheit) mit der Gewissheit, dass nichts endet. Wir erlauben uns, unsere anfängliche "Design-Mission" für das irdische Leben zu erinnern. Wir sind alte Bekannte, manchmal befinden uns hier in diesem Netzwerk fazimentos, die von guter Rasse sein sollte.

Vergessen Sie nicht, sich daran zu erinnern, dass alles muß sich dem Göttlichen Liebe und Verständnis für das in uns zusammenlaufen. Als ein Bekannter von uns sagte: "Der Rücktritt verdünnt die Illusion!" Und so haben wir unsere Füße in der Realität. Diese Realität wird die Ernte unserer Bepflanzung sein, so dass in Zukunft (unsere und unserer Generationen)

sábado, 30 de abril de 2011

PSICANÁLISE E A RESIGNAÇÃO

RESIGNAÇÃO é experenciar uma situação sem a intenção de mudá-la. Uma aceitação que se contrasta com a resistência. A resignação decorre não de uma sujeição, mas de uma compreensão do problema da vida. Quando uma pessoa se resigna não está se submetendo pelo medo, mas aceitando uma realidade que através da sujeição irá superá-la e vencê-la.
Resignação não é conformismo, mas é a inteligente compreensão de que a vida é um processo em desenvolvimento dentro do qual o homem se equilibrará.
Resignação é atitude ativa e consciente enquanto conformismo é atitude passiva e inconsciente.
O entendimento de uma situação gera a capacidade de formularmos uma solução.
Parece contraditório, no entanto, às vezes a solução é justamente a resignação ante a certeza de que resignação não significa adiamento, tão somente postergação.
Para agora não é possível, mas logo a seguir o será.
Na dor de um perda é que experenciamos melhor a resignação.
Não se pode reavivar um ente amado que se foi, mas pode-se olhar, entender e elaborar o luto frente a isso.
Morrer não é luxo, é condição de quem vive.
O que ficam são as doces lembranças (a presença na ausência) com a certeza de que nada acaba.
Nos permitamos recordar de nosso projeto inicial missionário para a vida terrena.
Somos velhos conhecidos que ora nos encontramos por aqui, nesta rede de fazimentos que devem ser de boa cepa.
Não nos esqueçamos de lembrar que tudo deve convergir para o Amor Divino e a para a Compreensão dentro de nós.
Como disse um conhecido nosso: "A Resignação dilui a Ilusão"!
E assim, colocamos nossos pés na realidade.
Esta realidade será a Seara de nosso plantio, para que no futuro (nosso e de nossas gerações)


Octávio Marcondes Machado Marchi
30.04.2011 - São Paulo

segunda-feira, 14 de fevereiro de 2011

MEDO DE FAZER ANÁLISE? MAS O QUE É ISSO?


Então... É isso!
Como ter medo de si mesmo?
O processo analítico, que não é tratamento médico diga-se de passagem, é um auto-convite à sua porção de felicidade.
O que significa dizer isto?
Significa dizer que à medida em que você vai, pouco a pouco, se autorizando, legitimando e apropriando, você vai se tornando uma pessoa mais feliz consigo mesmo aproveitando e criando (e não fugindo) as condições de movimento positivo na vida.
Viver não é um movimento que venha de fora ao qual não tenhamos nenhum tipo de influência... Viver é estar em consonância com os movimentos naturais da vida, aprendendo a lidar com os altos e baixos desta imensa "roda gigante".
Sobretudo aprende-se a criar novas oportunidades... Mesmo diante de situações adversas, temos a criatividade que nos favorece.

Tenham todos, queridos leitores, um excelente dia, uma excelente semana, uma excelente Vida!

Octávio Marcondes
Consultório: 11- 3675 6537

quarta-feira, 23 de junho de 2010

PSICANÁLISE E A MELANCOLIA

PSICANÁLISE E A MELANCOLIA...

Não é um texto meu, mas considero bem interessante postá-lo aqui para que possamos entender um bocadinho mais do que é isto que se chama melancolia...
Bom proveito a vocês...


O termo melancolia vem do grego, mas hoje é o estado afetivo mais associado a escritores, pintores, filósofos e intelectuais.

De Charles Feitosa Para François Zourabichvili (in memoriam).

Cheguei há pouco tempo a Berlim e o que mais me impressionou na minha primeira noite, além do frio ainda rigoroso para o mês de abril, foi o silêncio sepulcral a rondar o prédio onde estou hospedado. Não havia nenhuma televisão ligada, nenhum rádio sintonizado, nenhuma cantoria no bar da esquina, nenhum grito de criança. Senti um pouco de falta da agitação da cidade do Rio de Janeiro e acabei ficando com um pouco de dor de cabeça de tanto silêncio. Fico me perguntando se toda a população da cidade foi abduzida ou foi uma bomba de nêutrons que caiu, mas já na manhã seguinte percebo que os vizinhos estão bem vivos, pois a moradora do andar de baixo veio reclamar bem cedo do barulho que fiz durante a noite.


O respeito ao silêncio é uma das principais características da cultura alemã. Essa tranqüilidade pode ser tanto um convite para a reflexão como para a melancolia, tudo depende da atitude. Por coincidência, descobri uma grande exposição sobre a melancolia na arte na Nova Galeria Nacional de Berlim. Nada mais adequado para essa atmosfera de frio e silêncio. O mês de abril é uma época intermediária em que o inverno ainda não foi totalmente embora e a primavera ainda não se instalou definitivamente. Em abril chove, neva e faz sol no intervalo de uma hora. Aproveito a instabilidade do tempo para ir à exposição que começou em fevereiro e está nas suas últimas semanas. Após enfrentar uma fila que dava a volta no prédio, passei as três horas seguintes em uma grande viagem histórica e estética. A exposição começa com uma questão atribuída a Aristóteles: "Por que razão todos aqueles que se destacam na filosofia, na política, na poesia ou nas artes são melancólicos?" (Problemata XXX). O diagnóstico aristotélico da relação necessária entre criatividade e tristeza não é discutido, infelizmente, durante a exposição, mas fica evidente a quantidade de imagens inspiradas no tema em toda a história ocidental da arte.
O guerreiro grego que se sente humilhado por não ter seus feitos heróicos reconhecidos e que comete suicídio.


O termo melancolia vem do grego melankholia. É formado pela associação das palavras kholê [bílis] e mêlas [escuro]. Melancolia significa literalmente a bílis negra, uma das muitas substâncias constituintes do corpo humano segundo a medicina antiga, mas que em excesso provocaria uma desordem cujo principal sintoma seria o afundamento nos próprios pensamentos e a perda de interesse pelo mundo exterior. Supõe-se que a existência da bílis negra tenha sido deduzida da observação de vômitos de cor escura, mas os textos antigos não dão indícios de uma observação empírica. A bílis escura parece ter um caráter imaterial e uma grande força simbólica. Ainda segundo Aristóteles, uma das principais características dos melancólicos seria a propensão a se deixar levar pela imaginação. A melancolia teria, portanto, um caráter ambíguo na cultura grega: era tanto uma doença perigosa, que podia levar ao suicídio, quanto um estado de fermentação da alma, um instante de calmaria antes da explosão de novas idéias e formas.
Com o passar do tempo, melancolia passou a designar muito mais os sintomas da crise e não suas causas fisiológicas, mas desde Aristóteles até Walter Benjamin (1892-1940) continua sendo o estado afetivo mais freqüentemente associado a escritores, pintores, filósofos e intelectuais. Foi interessante notar, na exposição em Berlim, como a posição corporal que expressa a melancolia parece não ter se modificado durante mais de dois mil anos de história ocidental. Da antiguidade ao século 21, vê-se repetidamente a cabeça pendendo sobre a mão, o olhar perdido, o corpo curvado sob o peso da existência.


A cultura cristã também deu uma importante contribuição para a história da melancolia na arte ocidental. A exposição em Berlim mostra diversas imagens associadas à acédia, também chamado de "mal dos monges e dos eremitas", ou seja, daqueles que buscavam o isolamento, geralmente no deserto, como uma forma de protesto contra a decadência moral das sociedades em que viviam. A palavra acédia vem do grego clássico akaedia, que significa literalmente ausência de cuidado, tristeza, indiferença, negligência. A literatura cristã a partir do século 3 d. C. confere à acédia, entretanto, um caráter predominantemente negativo, como uma patologia que leva à destruição, geralmente provocada por demônios e superada somente por meio do exercício de uma vida santificada. A acédia, assim como a melancolia, desencadeia os poderes da imaginação, mas suas imagens serão interpretadas na Idade Média primariamente como representações do mal, do pecado e do vício.


Somente a partir do Renascimento é retomada a tradição aristotélica segundo a qual o melancólico é também um homem criativo e genial. Essa mudança de perspectiva está representada pela famosa gravura de Dürer intitulada Melancolia I, obra central da exposição em Berlim. O temperamento melancólico parece personificado na figura de uma mulher alada, cercada de instrumentos de arte e de ciência, em um momento de solidão noturna, olhando concentrada para um horizonte onde se vê um arco-íris e um cometa. A cena parece indicar que a melancolia pode ser uma experiência de interiorização profunda e fértil, um estado afetivo propício a todo ser que tenha como projeto compreender e modificar o mundo. A obra de Dürer enfatiza as visões superiores, às quais a melancolia pode nos conduzir, mas não oculta o peso e a imobilidade que inflige simultaneamente ao corpo.


A modernidade vai oscilar entre um certo culto à melancolia e às tentativas isoladas de dissociá-la da criatividade. Artistas românticos e expressionistas vão privilegiar o indivíduo sensível à margem da sociedade, através de uma exaltação da solidão, do desespero, da loucura. Influenciados por Immanuel Kant (1724-1804), que via no temperamento melancólico uma marca da sensibilidade do gênio, diversos escritores e pintores, entre eles Goya (1746-1828) e Baudelaire (1821-1867), vão criar suas obras sob o signo de Saturno, o deus/planeta que rege o tempo, a destruição e causa inquietude na alma. Cada vez mais fica fortalecida a crença de que o ser humano é fundamentalmente melancólico, dominado por uma sensação de vazio interior.


O silêncio, de Johann Heinrich Füssli, 1799-1802
Embora possa ser vista na exposição um retrato de Nietzsche (1844-1900) com fisionomia melancólica (de Karl Bauer,1902) é justamente dele uma iniciativa de resistência à moda da melancolia. Nietzsche vai desenvolver uma teoria da criatividade associada à alegria e à vontade de viver. O culto ao peso e à melancolia parece-lhe antes um dos sintomas do niilismo europeu. Seu projeto de uma "Gaia Ciência" escolhe não o eremita nem o monge como modelo, mas a criança que brinca, o homem que dança, a mulher que canta. A exposição, infelizmente, ignora essas discussões filosóficas e termina com obras contemporâneas que revelam imagens atuais da melancolia, associadas dessa vez ao tédio do cidadão das grandes metrópoles.


Os jornais alemães aproveitam o pretexto e promovem um debate insólito: a melancolia é um sentimento tipicamente alemão? Olho pela janela e vejo os primeiros sinais da primavera nas árvores e nos jardins. Penso que a melancolia não é um sentimento ligado à nação, mas ao clima, vinculado muito mais às sombras do inverno do que às supostas características de um povo. A exposição acabou na primeira semana de maio, justamente na primeira semana de temperaturas mais quentes e agradáveis. O verão e o sol se aproximam, as pessoas parecem mais bem-humoradas na rua, então chega de melancolia, agora é hora de alegria!
Charles Feitosa é professor de Filosofia na UNIRIO e realiza atualmente pesquisa de pós-doutorado na Universidade de Potsdam/Alemanha, com bolsa DAAD-CAPES.
*Matéria: Revista Cult

terça-feira, 9 de dezembro de 2008

Olha o que eu achei! E ó comé que tá!

OLHA O QUE EU ACHEI!
E Ó COMÉ QUE TÁ!

Octávio Marcondes Machado Marchi


Com (siderações) acerca do percurso de uma psicanálise.

Ocupar um lugar é o que se descobre durante o percurso analítico; aliás, uma das descobertas, pois que, também, ocupar o lugar de arqueólogo do saber é se pôr frente àquilo que não se sabe, é descobrir, no processo investigativo, quantos lugares pode-se ocupar na contra-mão do “lugar algum” que uma neurose neuroticamente se apresenta.

Na poltrona como um neo-psicanalista ou no divã como um veterano psicanalisando – registro minhas in-pertinências – a pertença interna mesmo – que as “pró-vocações” – como chamamento endógeno – acerca da Tese de Doutorado: Do Espírito da Coisa: Um Cálculo de Graça, de Karin de Paula, suscitaram.

A memória de Karl Kraus trazida à tona na circulação do Witz na obra citada, faz-me sorrir respeitosamente frente à proposta da autora de que seu ambicioso trabalho seja, antes, “um Witz” do que “sobre um Witz”, e neste caminho, perceber-me um bom neurótico no entre- meio de psicanalista e psicanalisando é, porque não dizer, sentir na pele não a força da contemplação do Witz, mas de ser Witz no universo constitucional de um percurso até aqui caminhado. Dois em um é possível!

DA MONTAGEM DA EQUA-AÇÃO

Sendo a neurose a grande “Equa” sobre a qual sempre estive montado entendo agora que o grande questionamento “Quem sou” e “O que quero” indicam o devir perene como analisando/analista.

Na mesma inquietação (in-quitação) é deixar de ser “gauche na vida” como disse o ilustre Drummond e isto é deixar de estar no impasse entre o que o mundo dita e o “si” mesmo. Ser gauche é ser exceção à regra como disse um ilustre desconhecido meu.
Manter um diálogo interno entre um eu analisando e um eu analista com transferência e contra-transferência tão próximas, quase tão unas, é realmente ter a “peste” e sua recaída. O galope não cessa, não acaba, nem que se queira.
Descobrir, de fato, não é “desfritar o ovo”. É pôr algo lá – um ser no não-ser.
É saber que ser neurótico é ser normal; é saber também que ser mais neurótico, não necessariamente seja ser mais normal; a não ser à guisa de retórica didática na liberdade poética.

É simplesmente saber!
Saber é um verbo que se precisa querer conjugar.

Alexandre Kojève emociona ao comentar Hegel:

“O homem é consciência-de-si. É consciente de si, consciente de sua realidade e de sua dignidade humanas. É nisso que difere essencialmente do animal, que não ultrapassa o nível do simples sentimento de si. O homem toma consciência de si no momento em que – pela primeira vez – diz: “Eu”. Compreender o homem pela compreensão de sua origem é, portanto, compreender a origem do Eu, revelado pela palavra.
O homem contempla o objeto e é absorvido por este e, sendo assim, o homem só pode voltar a si pela via do desejo e isso o constitui”

Ele, que não é o objeto Se percebe como sujeito quando o objeto se lhe revela; ele é, inclusive, oposto ao objeto.
Por esse viés é possível então saber de si, o negativo (daquilo que o sujeito não é) é o constitutivo ontológico do Sujeito.
Aquilo que o objeto é, que não é o Sujeito, se mostra a este pelo seu desejo de saber quem é.
Parafraseando o poeta “eu não sou eu, nem sou o outro; sou qualquer coisa de intermédio...”. Talvez seja aí que nasça a vertente especulativa, a fórmula da “Equação”; a potranca que ao se tornar “Equa” unida à “Ação” jamais parará de correr.

CONSERVA A CONVERSA

COM SERVA E COM VERSA

O diálogo é contínuo. O sintoma da “peste” é o nunca mais parar e diante da servil humildade intelectual é mister reconhecer que esta possibilita a nova versão de/dos fatos do velho simulacro e aí seja possível então inscrever a palavra “na carne, no corpo”

Entender o sentido do diálogo interno (ante às investigações) e do diálogo externo (ante ao processo do talking cure e, este, ante às intervenções) é ter, de fato, a Coisa no Espírito.

Apostar em um caminhar onde os “aquéns” e os “aléns” são desconhecidos, porém acreditados é, nobremente, calcular a graça; calcular o estado dessa graça no percurso da aposta.
Nesta exumação de verdade enterrada viva é possível fazer um estudo do estado necro-neo (a “morte” que dá/devolve vida). Na apropriação a legitimação e nesta, a autorização para novos desenterrares... Um moto perpétuo; ato paganínico.

É a parte submersa do iceberg que se desvenda. E isso me faz pensar: Cura em psicanálise? Como assim?
O Desejo de saber, para um neurótico tem cura?
Curar não seria a perda grande – um perdão – uma perdona (parafraseando um rabino inteligente) da capacidade investigativa? É um cessamento? É um parar?

Anos de psicanálise conferem uma percepção possível de que as atitudes de negação e resistência frente ao trabalho analítico são apostas de percurso, onde o sintoma do “não ter mais nada a falar” denuncia, por si só, que quem está a falar é esse “mais” alguma coisa e desta vez seria aquilo que compreende o “nada”.

Não ter nada a falar é “dizer” que se quer falar deste “nada”; este elemento nomeado de coisa alguma, mas que preenche um espaço, sacia pela desobrigação. No viés do sintoma, na contra-mão da febre psíquica é possível encontrar placas indicativas da mão certa a tomar.

E dói descobrir a auto-dissimulação; à vergonha a que ela nos imputa.
Não é mesmo uma verdade a dor de saber o que queremos fazer da mentira?
Amputar a verdade, imputar a mentira: Somos todos filhos da putatividade, filhos daquilo que aparenta (ou que queremos aparentar) ser verdadeiro?

Onde está o Start and Go?
O que nos mobiliza? O que nos leva? O que nos mantém no caminho do saber; do querer investigar a investigação do investigável? Cada qual comparece com sua riqueza especular; partindo de seu território firme (?)... Um subjetivo deserto de Real.
É no deserto de Real que vamos construir, edificar!
Será a solidão, não só ela, a “experiência mais cotidiana” só do analista?
Aprendo até com a crítica recebida outro dia que versava sobre o sentido que faz para quem tem a escuta por ofício, dar-se ao “desfrute” de uma meditação... Será isso mesmo? Somos tão ignorantes assim? Tão onipotentes assim de imaginar que aprender e apreender tem limites? Isso é estar na contramão mesmo! Porque se ufanar desta mediocridade?

Então o que será essa tal de “solidão do analista”... ”solidão da poltrona”... “Tragicomédia sentada ou deitada”? Não é aprender e apreender com a meditatio?

O setting é laboratório = Labor et Oratio, na total acepção do termo: local onde ocorre uma ascese, um trabalho em forma de oração como exercício contínuo de uma práxis de renúncia ao prazer que nos confere a malemolência, a resistência, o indeferimento, a denegação.

É. Não há festa no céu mesmo! A boca é grande mesmo e a roupa...ah...a roupa...
Parece ser possível celebrar aqui mesmo com o instrumental que se tem e não com o instrumental que se desejaria ter.
Onde fazer a festa? Claro! Naquele terreno bom e fértil do deserto de Real!
Dá para se fazer muitas coisas; construir muitas coisas.
Dá, inclusive, para usar a boca grande não só para comer, mas, para falar, se possível tudo. Especialmente daquilo que não se sabe.

Ah, e a roupa? Que tal ficar nu? Ficar desnudo é comparece com aquilo que se tem; com o mínimo já apropriado que, neste estado de coisas, pra quem se permite, “não é pouca coisa”.
Pensar O Pensar é se deparar com o valor da angústia. Esta amiga aliada pelo simples fato de que em seu bojo há denúncia; por seu avesso de alguma forma, via sintoma, ela aponta para onde está o nó. Re-vela.
Ao olhá-la (a angústia) não é mais possível fixar-se na retórica superficial do que “ela faz comigo”... Mas sim, perpassar e adentrar ao universo do “que faço com aquilo que ela faz (ou deixo-me fazer) comigo”.
É, as cartas não ficam perdidas! Nenhuma!

Todas as cartas cumprem sua missão que é dar o recado, não importando se bom ou ruim. Dar o recado é a primazia. É via carta que se conta algo ou conta tudo daquilo que não se sabe saber.


Contar é o ato ou efeito do contador... que ironia!
Somos enfim conta-dores das quantas-dores no papel de aposta-dores que se autorizam á conta-minação de seu Kapel-Meister Freud – O cria-dor!
É não menos sem dor que se inscreve a Coisa no Espírito!
Eis o cálculo; mais um cálculo! Eis mesmo o Espírito da Coisa: a Coisa no Espírito.
E frente à hipocrisia de uma retórica tendenciosa, que tenta invalidar o percurso de uma psicanálise, há de se ter muita cara de pau lá no setting; algo sugerido em sonho a mim pela mestra;
Refleti...refleti. “Cara de pau lá...” “Cara de pau lá...” Karin de Paula...ah!!
É isso!
É Isso!
Cara de pau lá... é o enfrentamento da aposta!
Karin de Paula... é a viabilizadora da aposta/conquista.

Assim, o improviso é preciso... Improviso é Preciso!
Como diz Karin, é um improviso calculado, um cálculo que só podemos ler a posteriori.
Nada se esgota - Do tema às digressões, passando pelos embates, encontros, frustrações.
Nem o “nada” se esgota. Aliás, ele é o manancial do “tudo”!

Heráclito de Éfeso chamava à atenção para o devir... Eis o devir! Movimento ad aeternun enquanto a pulsão de vida não é estancada no êxito pleno de sua coroação pela pulsão de morte.

Não só o Witz é palavra espirituosa. Toda a palavra o é na medida em que cada uma carrega em si mesma seu quantum de afeto, de recado, de significância; e que ao se deslocar para uma outra palavra, e outra, e mais outra vai conferindo sentido.
Toda a palavra é espirituosa pois que na decodificação da pulsão écom aquela escolhida que se faz Fala.
Me faz lembrar do personagem Cebolinha de Maurício de Souza...
O Cebolinha come acelga....
A sulda e a mulda!

Fazer do non-sense, sense é mesmo dar/encontrar o “new” na jornada do jogo: Da aposta para a conquista!


Paulicéia, 08/12/2008.


REFERÊNCIAS BIBLIOGRÁFICAS

Ferreira, Aurélio Buarque de Holanda. Novo Dicionário da Língua Portuguesa. Rio de Janeiro: Nova Fronteira, 1976.

Kojéve, Alexandre. Introdução à leitura de Hegel. Trad. Estela dos Santos Abreu. Rio de Janeiro: Contraponto, 2002.

Paula, Karin de. Do Espírito da Coisa: Um Cálculo de Graça Sobre o percurso de uma psicanálise. São Paulo: Escuta, 2008.

Roudinesco, E.; Plon, M. (1998). Dicionário de Psicanálise. Trad. De Vera Ribeiro. Rio de Janeiro: Jorge Zahar, 1998.

Slemenson, Karin de Paula. $em? Sobre a inclusão e o manejo do dinheiro numa psicanálise. São Paulo: Casa do Psicólogo, 2001.

Torrinha, Francisco (1939). Dicionário Português Latino. Porto: Domingos Barreira, 1939.


Octávio Marcondes Machado Marchi, Filósofo e Psicanalista.
psicanalise_marcondes@hotmail.com